KTM 530 EXC (2008 - 2011)
84 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
84 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Top Reifen im trockenen gelände, gut-befriedigend bei Masch und Nässe, fahrbar mit vorsicht auf der Straße bis 130kmh
Guter Stollen-Reifen, der sich im Gelände und auf der Straße bewährt. Mit Straßenzulassung!!!
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Extrem unruhiges verhalten bei Druck über 1 bar im Vorderreifen.
guter Geländereifen
Der Reifen eignet sich hervorragend um mittelschwere Reiseenduros (200 kg) durch den Schlamm zu bringen. Er fährt sich auch auf härteren Böden (Schotter) sehr sicher und gibt einem auch im Sand ein gutes Gefühl. Es handelt sich vom Design her um einen reinen Geländereifen, der auf der Straße ehre nichts verloren hat. Daher treffen die Bewertungskriterien auch nicht wirklich zu.
Reifentest.com
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Guter Stollen-Reifen, der sich im Gelände und auf der Straße bewährt. Mit Straßenzulassung!!!
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Extrem unruhiges verhalten bei Druck über 1 bar im Vorderreifen.
guter Geländereifen
Der Reifen eignet sich hervorragend um mittelschwere Reiseenduros (200 kg) durch den Schlamm zu bringen. Er fährt sich auch auf härteren Böden (Schotter) sehr sicher und gibt einem auch im Sand ein gutes Gefühl. Es handelt sich vom Design her um einen reinen Geländereifen, der auf der Straße ehre nichts verloren hat. Daher treffen die Bewertungskriterien auch nicht wirklich zu.
Reifentest.com
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Der super soft hat tolle Traktion, der Verschleiß ist aber dementsprechend hoch. Im steinigen Gelände brechen Stollen aus. Der soft passt eigentlich immer, mein Favorit. Angemessener Verschleiß, gute Traktion. Montiert mit Tubeliss mit Drücken zwischen 0,3 und 1,5 bar (Straße) ist die Traktion richtig gut. So kann ich auf dem Weg zu Trainings a. d. Straße sicher fahren, dann den Lufdruck reduzieren. Die "harte" Version ist im felsigen, steinigen Gelände der richtige Reifen.
Top Reifen für Motocross und Enduro. Habe ihn schon öfter gekauft.
Bin mit den Reifen sehr zufrieden, habe ihn schon öfter gekauft.
Fährst sich schneller runter als der von Michelin 😬 Schade !!
Reifentest.com
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Der super soft hat tolle Traktion, der Verschleiß ist aber dementsprechend hoch. Im steinigen Gelände brechen Stollen aus. Der soft passt eigentlich immer, mein Favorit. Angemessener Verschleiß, gute Traktion. Montiert mit Tubeliss mit Drücken zwischen 0,3 und 1,5 bar (Straße) ist die Traktion richtig gut. So kann ich auf dem Weg zu Trainings a. d. Straße sicher fahren, dann den Lufdruck reduzieren. Die "harte" Version ist im felsigen, steinigen Gelände der richtige Reifen.
Top Reifen für Motocross und Enduro. Habe ihn schon öfter gekauft.
Bin mit den Reifen sehr zufrieden, habe ihn schon öfter gekauft.
Fährst sich schneller runter als der von Michelin 😬 Schade !!
Reifentest.com
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
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Fahre seit über 20 Jahren Enduro, verschiedener Hersteller. Alles Enduros, somit konnte ich eine Menge Erfahrung mit Reifen sammeln. Der Mitas mc23 ist bisher der Beste Reifen um 60% Gelände zu fahren. Um länger besser als tkc 80 und mt21..Bin mit Mitas sogar durch die Alpenkurven gefahren und so überrascht welch fantastische Kurvenlage die Reifen haben...selbst im weit Abgefahren den Bereich hat er noch super Haftung....es hat mich total gewundert das dieser Reifen so gut fährt, obwohl er wie ein YVollcrossreifen daher kommt. Über Fahrverhalten bei Nässe brauche ich nichts zu sagen, da ist jeder Enduroreifen schlecht.
Ist gut im Gelände vor allem im steinigen Untergrund. Hält gegenüber der Konkurrenz länger dafür weniger Schräglage und Grip auf der Strasse möglich
Bewertung als Hinterreifen: Für einen recht groben Stollenreifen fährt er sich auf der Strasse erstaunlich gut - natürlich nicht vergleichbar mit einem reinen Strassenreifen. Laufleistung ggü. deutlich teurerem Michelin Anakee Wild höher, Grip im Gelände deutlich besser. Laufleistung stark abhängig von der Nutzung und Fahrweise. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Habe bereits den 2. Mitas MC23 hinten drauf
Ich bin vom geringen Verschleiss des Reifens sehr überrascht. Für den Winterbetrieb scheint er mir etwas hart zu sein, einen besseren Winterriefen habe ich bis jetzt jedoch noch nicht gefunden.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Nach nicht einmal 4.000 km hat der Hinterreifen nur noch 2,5 mm Profil. Dazu muss man wissen, dass der Serien-Conti davor 15.000 km geschafft hat! Die Gummimischung ist recht hart, das Aufziehen war eine ziemliche Quälerei und konnte nur mit zusätzlichem Einsatz von Booster etc. bewerkstelligt werden. Trotz der Härte hat der Reifen einen sehr guten Grip, sowohl On- als auch Offroad. Wegen dem hohen Verschleiß werde ich den Reifen jedoch nur dann wieder kaufen, wenn es gerade nichts anderes gibt.
Der Reifen hält auch bei kalter Witterung hervorragend auf der Strasse.
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Nach nicht einmal 4.000 km hat der Hinterreifen nur noch 2,5 mm Profil. Dazu muss man wissen, dass der Serien-Conti davor 15.000 km geschafft hat! Die Gummimischung ist recht hart, das Aufziehen war eine ziemliche Quälerei und konnte nur mit zusätzlichem Einsatz von Booster etc. bewerkstelligt werden. Trotz der Härte hat der Reifen einen sehr guten Grip, sowohl On- als auch Offroad. Wegen dem hohen Verschleiß werde ich den Reifen jedoch nur dann wieder kaufen, wenn es gerade nichts anderes gibt.
Der Reifen hält auch bei kalter Witterung hervorragend auf der Strasse.
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