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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
Reifentest.com
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Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
Reifentest.com
Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Super Reifen für's Gelände, besonders auf weichem Untergrund wie Sand, Matsch und nasser Wiese. Hab immer Vertrauen gehabt. Der Gummi ist relativ weich, weshalb er auf hartem, felsigen Untergrund schnell verschleißt. Aus dem gleichen Grund ist er aber auch recht leicht zu wechseln (kein Fluchen!). Hat mit (relativ) schonender Fahrweise in Zentral- und Südfrankreich 3.800 km gehalten, vorne und hinten gleichmäßig verschlissen. Am Hinterrad sind auf felsigem Untergrund einige Stollen ausgebrochen. Am Vorderrad bilden sich Sägezähne. Auf der Straße ist er fast lauter als der Auspuff, aber so ist das nun mal mit Stollenreifen. Auf nassem Asphalt auch keine Probleme gehabt. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
Der Reifen macht genau das was er soll. Im Mix von Strasse und Gelände mehr als OK. Gegen über den Mitas Rockrider um einiges besser.
Der Reifen hat sich Anfangs super fahren lassen, allerdings haben sich die Mittleren Stollen so Unterschiedlich abgenutzt das sich sehr viele Vibrationen im Lenker bilden.
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Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
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Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
Der Reifen macht genau das was er soll. Im Mix von Strasse und Gelände mehr als OK. Gegen über den Mitas Rockrider um einiges besser.
Der Reifen hat sich Anfangs super fahren lassen, allerdings haben sich die Mittleren Stollen so Unterschiedlich abgenutzt das sich sehr viele Vibrationen im Lenker bilden.
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Super Reifen für's Gelände, besonders auf weichem Untergrund wie Sand, Matsch und nasser Wiese. Hab immer Vertrauen gehabt. Der Gummi ist relativ weich, weshalb er auf hartem, felsigen Untergrund schnell verschleißt. Aus dem gleichen Grund ist er aber auch recht leicht zu wechseln (kein Fluchen!). Hat mit (relativ) schonender Fahrweise in Zentral- und Südfrankreich 3.800 km gehalten, vorne und hinten gleichmäßig verschlissen. Am Hinterrad sind auf felsigem Untergrund einige Stollen ausgebrochen. Am Vorderrad bilden sich Sägezähne. Auf der Straße ist er fast lauter als der Auspuff, aber so ist das nun mal mit Stollenreifen. Auf nassem Asphalt auch keine Probleme gehabt. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
Der Reifen macht genau das was er soll. Im Mix von Strasse und Gelände mehr als OK. Gegen über den Mitas Rockrider um einiges besser.
Der Reifen hat sich Anfangs super fahren lassen, allerdings haben sich die Mittleren Stollen so Unterschiedlich abgenutzt das sich sehr viele Vibrationen im Lenker bilden.
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Enduro
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Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Klebt auf dem Asphalt. Auf Schotter tip top. Im Schlamm, naja... optisch gut. Wie bei jedem Stollenpneu ist die Laufleistung beschränkt (4500-5000km).
Sehr guter Grip im Gelände und sehr gute Laufzeit von ca. 5000km trotz Autobahn 2000 km
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Super Reifen für's Gelände, besonders auf weichem Untergrund wie Sand, Matsch und nasser Wiese. Hab immer Vertrauen gehabt. Der Gummi ist relativ weich, weshalb er auf hartem, felsigen Untergrund schnell verschleißt. Aus dem gleichen Grund ist er aber auch recht leicht zu wechseln (kein Fluchen!). Hat mit (relativ) schonender Fahrweise in Zentral- und Südfrankreich 3.800 km gehalten, vorne und hinten gleichmäßig verschlissen. Am Hinterrad sind auf felsigem Untergrund einige Stollen ausgebrochen. Am Vorderrad bilden sich Sägezähne. Auf der Straße ist er fast lauter als der Auspuff, aber so ist das nun mal mit Stollenreifen. Auf nassem Asphalt auch keine Probleme gehabt. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
Der Reifen macht genau das was er soll. Im Mix von Strasse und Gelände mehr als OK. Gegen über den Mitas Rockrider um einiges besser.
Der Reifen hat sich Anfangs super fahren lassen, allerdings haben sich die Mittleren Stollen so Unterschiedlich abgenutzt das sich sehr viele Vibrationen im Lenker bilden.
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Super Reifen für's Gelände, besonders auf weichem Untergrund wie Sand, Matsch und nasser Wiese. Hab immer Vertrauen gehabt. Der Gummi ist relativ weich, weshalb er auf hartem, felsigen Untergrund schnell verschleißt. Aus dem gleichen Grund ist er aber auch recht leicht zu wechseln (kein Fluchen!). Hat mit (relativ) schonender Fahrweise in Zentral- und Südfrankreich 3.800 km gehalten, vorne und hinten gleichmäßig verschlissen. Am Hinterrad sind auf felsigem Untergrund einige Stollen ausgebrochen. Am Vorderrad bilden sich Sägezähne. Auf der Straße ist er fast lauter als der Auspuff, aber so ist das nun mal mit Stollenreifen. Auf nassem Asphalt auch keine Probleme gehabt. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Ich habe den MT 21 auf mehreren Motorrädern gefahren und muss sagen, dass er ein guter Kompromiss zwischen Straßen und Gelände ist. Solange es nicht zu hart wird, macht er alles mit. Und auf der Straße lässt er sich trotz des Stollen-Profils durchaus flott und sicher bewegen. also genau das ´Richtige für die gemischte Enduro-Reise und nach meiner Erfahrung etwas haltbarer wie zum Beisopiel der TKC 80.
Der Reifen macht genau das was er soll. Im Mix von Strasse und Gelände mehr als OK. Gegen über den Mitas Rockrider um einiges besser.
Der Reifen hat sich Anfangs super fahren lassen, allerdings haben sich die Mittleren Stollen so Unterschiedlich abgenutzt das sich sehr viele Vibrationen im Lenker bilden.
Reifentest.com
Reifentyp
Enduro
TT = Dieser Reifen benötigt einen Schlauch
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist im Gelände sehr gut. Auch grober Schotter, spitze Steine und sonstiges haben ihm nichts ausgemacht. Er hat sich überall raufgebaggert. Schlamm geht mit reinen Stollenreifen vermutlich noch besser. Im Gelände schlägt er den Heidenau K60, auf Asphalt ist er ihm jedoch unterlegen.
Hervorragende Reifen für leichte Offroadstecken und Naturstrassen. Gute Kurvenlage auf unbefestigtem Terrain. Nachteil des Hinterreifen ist der fast doppelte Verschleiss gegenüber dem Vorderreifen.
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*Die Listenpreise sind, wenn vorhanden eine Netto-Kalkulationsbasis zur Ermittlung von Verkaufspreisen zwischen den Reifenherstellern und ihren Händlern. In keinem Fall handelt es sich um Abgabepreise, die gezahlt werden oder üblicherweise gezahlt werden.