TRIUMPH Tiger 800 XCX / XCA (2018 - )
39 passende Reifenkombinationen für Ihr gewähltes Motorradmodell
39 Satzangebote
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Bei kaltem Reifen ungewöhnlich wenig Halt, dafür ist er sehr schnell warm. Im Gelände darf man eher keine Erwartungen haben.
Die Contis funktionieren auf der V85 TT sehr gut, sie bieten ordentlich Grip selbst auf nasser Fahrbahn, lenken leicht ein und bleiben dabei aber stabil, und mit einem Vorderreifen kann man im Landstraßenbetrieb (überwiegend kleine Straßen) ca. 20.000 km. fahren, der Hinterreifen hält ca. 10.000, hier gilt also die alte Regel wieder: Ein Vorderreifen = zwei Hinterreifen. Für Leute, der gerne mal die Straße verlassen, ist der Reifen nicht gedacht / geeignet. Viel Spaß in der neuen Saison, und viele unfallfreie Kilometer.
Habe den Reifen aufgrund einer Empfehlung eines "GS"- Fahrers und Freundes gekauft. Der Reifen klebt förmlich unter fast allen Bedingungen auf der Straße und ist somit für Jeden sehr sicher !! Allerdings.....das Einlenkverhalten ist mir zu schwammig , einfach nicht präzise genug , und der Reifenverschleiß ist überproportional hoch . Fahre sehr viel mit Sozia, aber 1500km deutsche Landstraße und 2000km franz. Alpen und der Reifen ist völlig fertig ?! Geht gar nicht . Der nächste Satz wird garantiert wieder ein Pirelli Scopion sein !!!
Für Kurven hatte ich definitiv noch keinen griffigeren Reifen, klebt wie Hubatz, Profilende im Gegensatz zu vorn noch nicht erreicht. Vollstes Vertrauen auch beim Nachdrücken. Die 23.000 Kilometer meines Vorgängers mit Bridgestone Battlax werde ich definitiv nicht erreichen. Dafür sind aber auch 2 extrem unterschiedliche Fahrstile am Werkeln. Die Mitte wird das nicht schaffen, zu viel Beschleunigung und volle Motorbremse werden es verhindern, derzeit nach 4.000 Kilometer sind es 6,0 mm.
Reifentest.com
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Bei kaltem Reifen ungewöhnlich wenig Halt, dafür ist er sehr schnell warm. Im Gelände darf man eher keine Erwartungen haben.
Die Contis funktionieren auf der V85 TT sehr gut, sie bieten ordentlich Grip selbst auf nasser Fahrbahn, lenken leicht ein und bleiben dabei aber stabil, und mit einem Vorderreifen kann man im Landstraßenbetrieb (überwiegend kleine Straßen) ca. 20.000 km. fahren, der Hinterreifen hält ca. 10.000, hier gilt also die alte Regel wieder: Ein Vorderreifen = zwei Hinterreifen. Für Leute, der gerne mal die Straße verlassen, ist der Reifen nicht gedacht / geeignet. Viel Spaß in der neuen Saison, und viele unfallfreie Kilometer.
Habe den Reifen aufgrund einer Empfehlung eines "GS"- Fahrers und Freundes gekauft. Der Reifen klebt förmlich unter fast allen Bedingungen auf der Straße und ist somit für Jeden sehr sicher !! Allerdings.....das Einlenkverhalten ist mir zu schwammig , einfach nicht präzise genug , und der Reifenverschleiß ist überproportional hoch . Fahre sehr viel mit Sozia, aber 1500km deutsche Landstraße und 2000km franz. Alpen und der Reifen ist völlig fertig ?! Geht gar nicht . Der nächste Satz wird garantiert wieder ein Pirelli Scopion sein !!!
Für Kurven hatte ich definitiv noch keinen griffigeren Reifen, klebt wie Hubatz, Profilende im Gegensatz zu vorn noch nicht erreicht. Vollstes Vertrauen auch beim Nachdrücken. Die 23.000 Kilometer meines Vorgängers mit Bridgestone Battlax werde ich definitiv nicht erreichen. Dafür sind aber auch 2 extrem unterschiedliche Fahrstile am Werkeln. Die Mitte wird das nicht schaffen, zu viel Beschleunigung und volle Motorbremse werden es verhindern, derzeit nach 4.000 Kilometer sind es 6,0 mm.
Reifentest.com
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Der Reifen ist ein guter Kompromiss. Der kann bedingt im Gelände eingesetzt werden als auch auf der Straße genutzt werden. Auf der Straße sind Abroll Geräusche deutlich wahr zu nehmen was man auch in den Lenkerenden als Vibration deutlich spürt. Eben ein Kompromiss der aber akzeptiert werden kann. Dafür ist der Reifen Verschleiß sehr angenehm gering und die Profiltiefe deutet auf hohe Laufleistung hin. Meine anderen Bereifungen der letzten Jahre waren schneller verschlissen dafür aber nicht im Gelände brauchbar und hatten bessere Rück-Meldungen auf der Straße bei trockener und nasser Fahrbahn. Trotzdem ist es ein guter Kompromiss.
Der Reifen bieten sowohl auf der Straße wie auch im Gelände sehr guten Gripp. Vor allem auf der Straße war ich begeistert wie gut der Reifen hält. Ich habe den Reifen für eine Balkantour aufgezogen mit ca. 1/3 Offroad Anteil. Ich habe aktuell 4500km auf dem Reifen und ich denke bei 5000 ist er fertig. Hier hätte ich eine höhere Laufleistung erwartet. Auch ist das Abrollgeräusch relativ lauf.
Ich fahre diesen Reifen schon sied Jahren, war damit in Marokko und fast überall unterwegs. Mit viel Gepäck und Sozius hab ich schon 18000 km damit geschafft und er hatte noch leicht Profil.
Reifen eignet sich für Strasse und unbefestigte Strecken sowie Gelände. Tolle Kilometerleistung.
Reifentest.com
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Der Reifen macht alles ganz ordentlich. Bei zügiger Gangart für die GS hinten etwas zu weich. Wird etwas unruhig bei größeren Schräglagen. Recht lautes Abrollgeräusch selbst für einen Offroadreifen.
Sehr guter Reifen aber leider wenig Laufleistung.
Reifen kann man bis zur Kante fahren, Auf Schotter und trockner Wiese auch sehr gut
Reifentest.com
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Hatte den Trailmax Meridian schon auf meiner BMW 1250 GS und war Begeistert!!! Nun ist er auch auf meiner KTM 890 ADV montiert und auch da macht er seine Sache Perfekt, für mich zur Zeit der BESTE SemiEnduroReifen!!!!!!! Top Handling, Top Trocken & Nassgrip, super Verschleiß!!
Ich kann den Reifen sehr empfehlen bloß das traurige war als ich den Reifen bekommen habe war er nach zwei Tagen leider kaputt das Material hat sich aufgelöst dieser Reifen war leider nicht hervorragend aber die Bewertung oder den Reifen Dunlop trialmaxx habe ich öfters schon drauf gehabt
Bester Nachfolgereifen für den Conti Werksreifen. Absolut stabiles Verhalten, kein Pendeln und gute Rückmeldung.
Für meinen Fahrstil bietet der Reifen einiges an Reserve, er bietet mehr Grip, als ich abrufen kann. Für einen sportlichen Fahrer mit Sicherheit die richtige Wahl. Der Reifen ist sehr sehr handlich, am Anfang fühlte sich meine ohnehin handliche 790er schon fast kippelig an. Der Vorderreifen wird bei leichter Schräglage lauter, jedoch nicht unangenehm. Offroad (Feldwege, Schotterpassagen) ist er vom Vortrieb völlig ausreichend für mich, die Seitenführung des Vorderrades ist dem geringen Negativprofil entsprechend ausbaufähig. Wer jedoch viel Offroad fährt, wählt ohnehin einen anderen Reifen. Beim Nassgrip habe ich das Limit des Reifens nie erreicht, dazu kann ich zu extremen Situationen nichts sagen, es gab aber nie einen Moment der Unsicherheit, der auf den Grip des Reifens zurückzuführen wäre. Nach 6.000 km ist der Vorderreifen nun kurz vor der Verschleißgrenze, der Hinterreifen könnte bestimmt noch 3.000 weitere Kilometer schaffen. Dass der Hinterreifen länger hält, dürfte an der schmalen Dimension des Vorderreifens (90/90-21) und der höheren Last auf der Front des Motorrades liegen. Ich würde bei reinem Landstraßenbetrieb diesen Reifen wieder wählen, jedoch soll es nun einen Reifen mit höherer Offroad-Tauglichkeit geben.
Reifentest.com
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Hatte den Trailmax Meridian schon auf meiner BMW 1250 GS und war Begeistert!!! Nun ist er auch auf meiner KTM 890 ADV montiert und auch da macht er seine Sache Perfekt, für mich zur Zeit der BESTE SemiEnduroReifen!!!!!!! Top Handling, Top Trocken & Nassgrip, super Verschleiß!!
Ich kann den Reifen sehr empfehlen bloß das traurige war als ich den Reifen bekommen habe war er nach zwei Tagen leider kaputt das Material hat sich aufgelöst dieser Reifen war leider nicht hervorragend aber die Bewertung oder den Reifen Dunlop trialmaxx habe ich öfters schon drauf gehabt
Bester Nachfolgereifen für den Conti Werksreifen. Absolut stabiles Verhalten, kein Pendeln und gute Rückmeldung.
Für meinen Fahrstil bietet der Reifen einiges an Reserve, er bietet mehr Grip, als ich abrufen kann. Für einen sportlichen Fahrer mit Sicherheit die richtige Wahl. Der Reifen ist sehr sehr handlich, am Anfang fühlte sich meine ohnehin handliche 790er schon fast kippelig an. Der Vorderreifen wird bei leichter Schräglage lauter, jedoch nicht unangenehm. Offroad (Feldwege, Schotterpassagen) ist er vom Vortrieb völlig ausreichend für mich, die Seitenführung des Vorderrades ist dem geringen Negativprofil entsprechend ausbaufähig. Wer jedoch viel Offroad fährt, wählt ohnehin einen anderen Reifen. Beim Nassgrip habe ich das Limit des Reifens nie erreicht, dazu kann ich zu extremen Situationen nichts sagen, es gab aber nie einen Moment der Unsicherheit, der auf den Grip des Reifens zurückzuführen wäre. Nach 6.000 km ist der Vorderreifen nun kurz vor der Verschleißgrenze, der Hinterreifen könnte bestimmt noch 3.000 weitere Kilometer schaffen. Dass der Hinterreifen länger hält, dürfte an der schmalen Dimension des Vorderreifens (90/90-21) und der höheren Last auf der Front des Motorrades liegen. Ich würde bei reinem Landstraßenbetrieb diesen Reifen wieder wählen, jedoch soll es nun einen Reifen mit höherer Offroad-Tauglichkeit geben.
Reifentest.com
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Ich benutze den Reifen auf meiner Yamaha Tenere World Raid für Urlaubsreisen, wenn ich auch auf unbefestigten Straßen unterwegs bin. Mit dem jetzt noch montierten Satz Trailmax bin ich knapp über 8000 Km durch Schweden und Norwegen gefahren. Davon ca. 2000 Km auf Schotter. Bei An- und Abreise bin ca. 2000 Km auf der Autobahn gefahren. Tatsächlich habe ich den Reifensatz noch montiert und inzwischen ca. 10.000 Km drauf gefahren. Auf dem Hinterreifen sind noch ca. 3 mm Profil drauf. Fürs Gelände nicht mehr geeignet, aber auf der Straße immer noch perfekt. Der Reifen ist auf keinem Untergrund perfekt, kann aber als 50/50 Reifen alles gut. Was mich total an diesem Reifen begeistert ist, wie gut man den Grenzbereich im Regen fühlen kann. Stollenreifen sind bei schlammigen Untergrund durch nichts zu ersetzen. Für einen 50/50 Reifen macht sich der Trailmax Raid aber auch besser als alles andere was ich bis jetzt gefahren bin. Obwohl ich noch angefahren Reifensätze habe, die für Asphalt wesentlich bessere Eigenschaften haben, fahre ich den Reifen fertig, weil er auch auf der Straße richtig Spaß macht, wenn einem das Abrollgeräusch nicht kümmert.
Guter Grip, Laufleistung ok und auf dem Niveau anderer 60/40 Reifen. Für Touren bis 7000 km ok (Hinterreifen). Vorderreifen hält 2x Hinterreifen. Typische Laufgeräusche für 60/40 Reifen.
Toller 50/50 Reifen. 3000km TET Slowenien und Kroatien im Matsch, auf Waldboden, Schotter und kurvigen Landstraßen bei Regen und auch glühenden 35°C Der Reifen hat immer nen unauffälligen seinen Job gemacht. Natürlich ist es kein Straßenreifen und auch kein Grobstoller aber für mich genau die perfekte Mischung aus beidem.
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Ich benutze den Reifen auf meiner Yamaha Tenere World Raid für Urlaubsreisen, wenn ich auch auf unbefestigten Straßen unterwegs bin. Mit dem jetzt noch montierten Satz Trailmax bin ich knapp über 8000 Km durch Schweden und Norwegen gefahren. Davon ca. 2000 Km auf Schotter. Bei An- und Abreise bin ca. 2000 Km auf der Autobahn gefahren. Tatsächlich habe ich den Reifensatz noch montiert und inzwischen ca. 10.000 Km drauf gefahren. Auf dem Hinterreifen sind noch ca. 3 mm Profil drauf. Fürs Gelände nicht mehr geeignet, aber auf der Straße immer noch perfekt. Der Reifen ist auf keinem Untergrund perfekt, kann aber als 50/50 Reifen alles gut. Was mich total an diesem Reifen begeistert ist, wie gut man den Grenzbereich im Regen fühlen kann. Stollenreifen sind bei schlammigen Untergrund durch nichts zu ersetzen. Für einen 50/50 Reifen macht sich der Trailmax Raid aber auch besser als alles andere was ich bis jetzt gefahren bin. Obwohl ich noch angefahren Reifensätze habe, die für Asphalt wesentlich bessere Eigenschaften haben, fahre ich den Reifen fertig, weil er auch auf der Straße richtig Spaß macht, wenn einem das Abrollgeräusch nicht kümmert.
Guter Grip, Laufleistung ok und auf dem Niveau anderer 60/40 Reifen. Für Touren bis 7000 km ok (Hinterreifen). Vorderreifen hält 2x Hinterreifen. Typische Laufgeräusche für 60/40 Reifen.
Toller 50/50 Reifen. 3000km TET Slowenien und Kroatien im Matsch, auf Waldboden, Schotter und kurvigen Landstraßen bei Regen und auch glühenden 35°C Der Reifen hat immer nen unauffälligen seinen Job gemacht. Natürlich ist es kein Straßenreifen und auch kein Grobstoller aber für mich genau die perfekte Mischung aus beidem.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
Reifentest.com
Mehr als 5 Billionen Kilometer. Reifentest.com bietet über 430 000 Test aus erster Hand - von Verbrauchern für Verbraucher.
Der Reifen ist auf der Straße vollkommen ausreichend funktioniert super bei Nässe lenkt gut ein und ist sehr gutmütig. Guter grip und vor allem sehr gutes lenkverhalten und Spurtreue auf losem untergrund. Im Schlamm hat er eine recht gute Selbstreinigung.
Für mich bisher der Beste Reifen für On/Offroad ! Erstaunlich wie gut sich der Reifen auf der Strasse- egal ob trocken oder nass verhält. Es kommt nie Unsicherheit auf. Natürlich kein Mx Reifen aber jeder TET damit zu bewältigen! Laufleistung min. 7500 km Einfach TOP !
Ich fahre seit 38 Jahren Enduro und auch eine BMW GS. Mit der war ich 2023 auf dem Balkan (auch TET). Die GS ist für etwas mehr Gelände aufgrund ihres Gewichtes und der Räder Dimension nicht so geeignet. Mit der Tenerè Rally war ich in 09/2024 auf dem Balkan. Von Sarajevo/Bosnien bis Skadar-See/Albanien (TET). Ich bin einige hundert Kilometer Offroad gefahren und habe den Reifen auf allen Untergründen bewegt. Von Geröll-, Feld- und Waldwege, Grassflächen usw.. Offroad bin ich beide Reifen, also Hinter- und Vorderreifen, mit 1.5 bar gefahren. Dem Hinterreifen kann man grundsätzlich alles anbieten was kommt. Der Vorderreifen baut zwischen 40 und 65 Kmh, zumindest bei der Tenerè, erheblich Lenker schlackern auf. Am schlechtesten kommt der Vorderreifen mit sehr festen und gleichzeitig nassen Untergründen zurecht. Dies liegt an dem positiv Profil. Hier sind die einzelnen Blöcke sehr groß ausgeführt und deshalb tut sich der Reifen schwer Halt im Untergrund zu finden.
Ich fahre im Alltag auf der 1250er GSA den Heidenau K60 Scout, weil es mich immer mal wieder inl leichtes Gelände zieht. Weil dieser Reifen aber aufgrund des Mittelsteges bei Nässe offroad regelmäßig sehr schnell an seine Grenzen stößt, musste ein Reifen her, der neben guter Traktion auch eine gute Selbstreinigung bietet. Bei der Suche nach einem Reifen für den A. C. T. Italien bin ich dann auf den Ranger gestoßen. Dieser begeistert mich in fast jeglicher Hinsicht: die Traktion im Gelände, egal ob nass oder trocken, die Handlichkeit und Haftung auf der Straße, egal ob nass oder trocken, also eigentlich alles was mit dem reinen Fahren zu tun hat meistert er mit Bravour. Wermutstropfen gibt es meiner Meinung nach nur folgende 3: 1. Bei allzu forscher Gangart auf der Straße malt er in tiefer Schräglage gerne mal schwarze Striche auf den Asphalt und fühlt sich etwas teigig an. Die Traktionskontrolle kommt aus dem Regeln kaum noch heraus. Ist aber nie besorgniserregend. Also zügig fahren geht am besten, wenn man einen runden Fahrstil pflegt. 2. Der Reifenverschleiß ist exorbitant. Deshalb werfe ich den Ranger nach den A.C.T. -Einsätzen immer gleich runter und ziehe ihn auch nur dafür wieder drauf. In der Regel hält er bei mir 4000 bis 4500 km, das entspricht i.d.R. einer Haltbarkeit von etwa 2 Jahren. 3. Für einen Stollenreifen eher selbstverständlich, möchte ich trotzdem noch auf das sehr laute Abrollgeräusch hinweisen, welches empfindliche Gemüter auf der Straße ziemlich nerven kann. Das ist aber beim K60 Scout nicht anders und Konstruktionsbedingt nicht anders möglich. Fazit: Ich würde den Ranger immer wieder für längere Offroadtouren aufziehen, zumindest bis es einen Reifen gibt, der länger hält bei ansonsten gleicher Performance. Eine solche Alternative ist aber derzeit noch nicht in Sicht.
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